Bauchredner - Ethik
Philosophie
Hier etwas über meine Philosophie:
So habe ich Spaß an meinem Beruf, und das merken Veranstalter und Publikum.
Viele Künstler des Kreativpools 3Nasen.com haben bei einem Treffen einige Grundsätze zusammengestellt, die unsere Arbeit als Kleinkünstler prägen soll. Diese Grundsätze mache ich zu meinen persönlichen Leitlinien, die ich aus meinem persönlichen christlichen Glauben, dem christlichen Menschenbild und den Werten des christlichen Abendlandes ziehe:
Die eigene Arbeit:
- Gage: Ich möchte nicht mehr für meine Kunst verlangen als sie wert ist.
- Ich biete soviel wie ich verlange.
- Meine Verantwortung für das Publikum ist wichtiger als der schnelle Erfolg.
- Ich werde das Publikum oder einzelne aus dem Publikum nicht mißbrauchen.
- Ich respektiere mein Publikum und arbeite nicht auf seine Kosten (abgesehen vom Eintritt natürlich).
- Sicherheit: Meine eigene Sicherheit, als auch die des Publikums, haben Priorität vor meinem Ehrgeiz oder dem von Veranstaltern.
Beziehung zu Veranstaltern und Agenturen:
- Ich bin ehrlich.
- Echtes Interesse am Anliegen des Auftraggebers.
- Ich möchte mich um gute Kommunikation bemühen.
- Ich bemühe mich, meine Erwartungen klar zu formulieren und die des Veranstalters zu erfragen.
- Ich bin rechtzeitig da, das heißt: frühzeitig!
- Bei Problemen oder Unklarheiten bemühe ich mich um eine entspannte und dienende Haltung.
- Ich arbeite daran, dass meine Taten und Worte übereinstimmen: Zusagen werden gehalten.
- Die vereinbarten Bedingungen des Veranstalters und der Agentur werden eingehalten.
- Ich stehe hinter dem, was ich darstelle - ich stehe hinter dem für den ich stehe (Auftraggeber).
- Ich setzte mich 100% für meine Auftraggeber ein.
Was mir persönlich noch wichtig ist:
- Christlich missionarische Inhalte oder persönliche Anliegen bringe ich nur dann in meiner Show, wenn dies vom Veranstalter ausdrücklich gewünscht ist und vom Publikum erwartet wird.
- Kein Humor auf Kosten der Zuschauer.
- Kein Humor unter der Gürtellinie.
Keine öffentliche Werbung für schädliche Produkte
Für mich schließe ich Auftritte aus, bei denen ich für Produkte werben soll, die Menschen großen Schaden zufügen. Ich könnte nicht voll dahinter stehen und würde damit auch dem Veranstalter nicht dienen. Dies würde meinem christlichen Glauben widersprechen und letztlich auch den Auftraggeber betrügen. Denn ich möchte Respekt vor anderen Meinungen zeigen und nicht darüber herziehen.
Ich werbe nicht für:
- Tabakwaren
- Autos und Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor
- Pornografie
- Waffen
- andere Produkte, die Menschen großen Schaden zufügen ...