- Die wichtigste Werbung ist die Mund-zu-Mund-Propaganda. Wer persönlich eingeladen wurde kommt eher, als durch Anzeigen in der Zeitung. |
- Sparen Sie nicht an Werbung. Bedenken Sie dass das dieses Geld in keinem Fall herausgeschmissen ist: Zu einer Veranstaltung kommen vielleicht 100-500 Zuschauer, aber durch gute Plakate werden zehntausende erfahren: Bei den Christen ist was los, Jesus wird wieder mit Freude und Leben in Verbindung gebracht. Plakate sind Verkündigung! Die Schwellenangst wieder eine Kirche zu betreten oder in eine Gemeinde zu kommen nimmt immer mehr ab. |
- Wenn Künstler eigene Plakate anbieten, sind diese in der Regel von Profi-Designern angefertigt. Versuchen sie nicht mit eigenen Plakat-Entwürfen Geld zu sparen, besonders, wenn sie auch Nichtchristen ansprechen wollen. |
- Sie erreichen wesentlich mehr Menschen, die Distanz zum christlichen Glauben haben, wenn Sie eine Veranstaltung an einem neutralen Ort (Stadthalle, Sporthalle, Kulturkeller…) organisieren und dann zu anderen Veranstaltungen einladen. Allerdings steigen durch die Saalmieten auch die Kosten. |
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- Denken Sie aber daran keine Mogelpackung aus der Veranstaltung zu machen. Kulturellen Angebote, die sich als Missionsveranstaltung entpuppen sind Betrug und schrecken den Zuschauer ab. Entweder ehrlich auf die Ziele aufmerksam machen oder Shows anbieten, die zwar christlich geprägt sein können, aber die Zuschauer nicht überfallen. |
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Sprechen sie auch Zeitungen, Radio und TV-Sender an, vor allem Regional-Sender suchen immer nach Beiträgen. |
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Bei prominenten Künstlern, brauchen sie sich auch vor größeren Sendern (z.B.: BR, WDR aber auch RTL oder Sat1) keine Scheu zu haben, wenn gerade nichts anderes aktuelles dazwischen kommt, berichten sie auch gern über solche Ereignisse. |
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Es ist auch keine besonders große Christenfeindlichkeit mehr in den Medien zu spüren. (Bei Patrick Martin kamen auch Sat1 und RTL schon in kleine Orte und christliche Gemeinden) |
Ehrlich gesagt verhilft dass zwar meistens nicht so entscheidend, um den Saal zu fühlen, aber der christliche Glaube und Ihre Gemeinde macht mal wieder von sich Reden. |
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- In der Regel sollten Live-Auftritte von Profikünstlern mehr Eintritt kosten, als der ortsübliche Kinopreis. In den meisten Stadthallen, ist das auch gar nicht anders gestattet. |
- „Was nichts kostet ist nichts!“ Dieser Spruch gilt besonders für Show und Theater. Bei einem Überangebot an Unterhaltung wird keiner seine wertvolle Zeit opfern wenn er auf Grund des geringen Eintrittspreises annehmen muss, die Veranstaltung ist nichts wert oder hat einen Haken (Butter kaufen oder sich taufen lassen). |
- Konkret: Die Eintrittspreise von Margit und Patrick Martin bewegen sich in der Regel zwischen € 7.- und € 20.-. Das hängt natürlich auch noch von dem Veranstaltungsraum ab (Größe und Ausstattung). |
- Hier noch ein Trick, wenn Sie Angst haben, wegen des hohen Eintrittspreises käme niemand: Nehmen sie einen Eintrittspreis von € 8.- (Dies soll signalisieren, die Veranstaltung ist wertvoll) und geben sie Ermäßigung für fast jeden. Notfalls sogar 50% für Kinder, Schüler, Studenten, Auszubildende, Rentner, Erwerbslose, Gemeindemitglieder, Gruppen und Familienkarten -- z.B.: 4 Personen zum Preis von 2! (Dies soll signalisieren: Für mich ist es billiger - ich kann es riskieren) |
- Dies alles gilt natürlich nicht für Veranstaltungen, die aus verschiedenen Gründen kostenlos sind. Außerdem ist auch immer die Situation vor Ort zu bedenken. |
Beim Plakatieren kann es hilfreich sein, Sponsoren zu suchen, die ihre Werbung auf das Plakat oder Flyer anbringen wollen. In einigen Orten ist es allerdings vergebliche Mühe. |
- Wenn Sie Sorge haben, das Geld nicht durch Eintrittsgelder wieder herein zu bekommen, versuchen Sie noch einiges durch Getränke oder Snacks Verkauf zu verdienen. |
- In der Regel sollte in der Gage der Fahrtpreis enthalten sein, aber gerade im christlichen Bereich gibt es Künstler die zusätzlich zur Gage auch die Fahrtkosten anrechnen (Oft auch aus berechtigten Gründen). Vergewissern Sie sich dann genau über die zusätzlichen Kosten, da es dort einen Spielraum zw. € 0,50 und € 1,00 gibt, und sie nicht wissen, von wo der Künstler gerade kommt. |
- Fragen Sie, ob der Künstler auch bereit ist, privat untergebracht zu werden. |